Alte Fotos und Erinnerungsstücke in den Film einbinden

In vielen Familien liegt irgendwo eine Kiste: Fotoalben, lose Abzüge, vielleicht ein paar Super-8-Filmrollen, Briefe, Postkarten. Oft weiß niemand mehr genau, was darin ist.

Material sichten, bevor der Dreh beginnt

Vor dem Drehtag gehen wir gemeinsam durch das vorhandene Material. Nicht alles muss in den Film, aber vieles lässt sich einbinden: als Einblendung im Bild, als Ausgangspunkt für eine Frage im Gespräch, manchmal auch als eigener kleiner Abschnitt.

Was sich gut eignet

Fotos, alte Filmaufnahmen, Briefe, Zeugnisse, Dokumente, alles, was eine Geschichte trägt. Auch beschädigtes oder verblasstes Material kann seinen Platz finden, es muss nicht perfekt erhalten sein, um zu erzählen.

Ein Format für mehr Material

Wer viel Archivmaterial einbringen möchte, ist im Format Legacy gut aufgehoben: Dort ist die Recherche und Integration von bis zu 40 Fotos, alten Filmaufnahmen und anderen Erinnerungsstücken bereits Teil des Ablaufs. Mehr dazu: Filme.

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