Biografiearbeit im Pflegeheim

In vielen Pflegeeinrichtungen gehört Biografiearbeit bereits zum Alltag: Mappen mit Fotos, handschriftliche Notizen, Gespräche mit Angehörigen. Ein Film kann diese Arbeit ergänzen, nicht ersetzen, und ihr eine Form geben, die bleibt.

Was ein Film zur Biografiearbeit beitragen kann

Anders als eine Akte zeigt ein Film die Person selbst: ihre Stimme, ihre Mimik, die Art, wie sie erzählt. Für Pflegeteams kann das ein zusätzliches Fenster in die Lebensgeschichte eines Bewohners oder einer Bewohnerin sein. Für Angehörige ist es oft das erste Mal, dass die Geschichte in dieser Form festgehalten wird.

Wie ein Projekt in der Einrichtung aussehen kann

Der Umfang richtet sich nach der Einrichtung: ein einzelnes Porträt, eine kleine Reihe mehrerer Bewohnerinnen und Bewohner, oder ein fortlaufendes Angebot. Weil solche Projekte selten von der Stange passen, legen wir Umfang, Form und Ablauf im Format Heritage gemeinsam fest.

Auch für Menschen, die nicht mehr selbst erzählen können

Nicht jedes Porträt setzt ein ausführliches Interview voraus. Aus Fotos, alten Aufnahmen, Dokumenten und den Erinnerungen von Angehörigen und Pflegepersonal lässt sich ebenfalls ein Bild zeichnen. Mehr dazu in den häufigen Fragen.

Interesse an einem Projekt für Ihre Einrichtung? Kontakt aufnehmen.

Format Heritage ansehen