Die Lebensgeschichte der Eltern festhalten

Viele denken irgendwann daran, die Eltern zu fragen, wie es damals war. Meistens bleibt es beim Gedanken. Der Alltag, die Distanz zwischen den Städten, die Scheu, gezielt nachzufragen, alles spricht dagegen. Bis es zu spät ist.

Warum das Gespräch so schwerfällt

Zwischen Eltern und Kindern verläuft ein Gespräch über das eigene Leben selten von allein. Es fehlt oft ein Anlass, ein Rahmen, jemand, der die richtigen Fragen stellt, ohne dass es wie ein Verhör wirkt. Genau diese Rolle übernehmen wir: Wir führen das Gespräch, die Familie muss es nicht selbst moderieren.

Was am Ende bleibt

Aus einem Drehtag entsteht ein Film, in dem die Eltern in ihren eigenen Worten erzählen, wer sie waren und was ihnen wichtig ist. Für Kinder und Enkelkinder wird daraus ein Dokument, das bleibt, unabhängig davon, wo sie später leben. Das Format Memory eignet sich für ein konzentriertes Porträt an einem Drehtag; wer mehr Zeit und Material einbringen möchte, findet im Format Legacy mehr Raum.

Kein Auftritt, sondern ein Gespräch

Die meisten Eltern haben keine Erfahrung vor der Kamera, und das ist kein Problem. Es geht nicht um eine Performance, sondern um ein geführtes Gespräch, bei dem die Kamera meist schnell in Vergessenheit gerät. Mehr dazu: häufige Fragen.

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